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Industrial Data Fabric.

Systeme verbinden. Daten strukturieren. AI sinnvoll einsetzen.

Die Wettbewerbsfähigkeit industrieller Unternehmen entscheidet sich heute daran, wie gut sie ihr vorhandenes Wissen nutzbar machen.

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In PLM, ERP, MES, Automatisierung und IoT steckt ein enormer Schatz an Produkt-, Prozess- und Betriebswissen.

Doch ohne strukturierte Verbindung bleibt dieses Wissen fragmentiert, widersprüchlich oder isoliert – und damit wirtschaftlich untergenutzt.

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Die formways Industrial Data Fabric verbindet bestehende Systeme zu einer integrierten, entscheidungsfähigen Datenbasis. Sie schafft die strukturelle Voraussetzung für skalierbare Industrial AI, Closed-Loop Engineering und datengetriebene Geschäftsmodelle – ohne disruptive Systembrüche.

Industrial Agility beginnt mit strukturierter Datenverfügbarkeit.

Die Herausforderungen in der Industrie sind komplex und miteinander verflochten.

  • Lieferketten verändern sich.

  • Varianten steigen exponentiell.

  • Energiepreise schwanken.

  • Regulatorische Anforderungen nehmen zu.

  • Fachkräfte werden knapper.

  • Kunden erwarten kürzere Innovationszyklen und digitale Services.

 

Industrial Agility entsteht nicht durch mehr Tools sondern durch eine Datenarchitektur, die Wissen systemübergreifend nutzbar macht.

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In PLM, ERP, MES, Automatisierung und IoT steckt enormes Produkt-, Prozess- und Betriebswissen.

Doch wenn dieses Wissen fragmentiert bleibt, entstehen strukturelle Nachteile:

  • Entscheidungen basieren auf unterschiedlichen Datenständen

  • Varianten sind nicht durchgängig beherrschbar

  • Betriebsdaten erreichen das Engineering nicht strukturiert

  • AI bleibt ein isoliertes Pilotprojekt

  • Abstimmungen werden manuell und zeitaufwendig

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Genau hier setzt die formways Industrial Data Fabric an.

INDUSTRIAL DATA FABRIC

Die Industrial Data Fabric macht Wissen verfügbar.

Die formways Industrial Data Fabric schafft eine architektonische Verbindung zwischen bestehenden Systemen und verwandelt isolierte Datenbestände in eine integrierte, belastbare Wissensbasis.

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In Ihren Kernsystemen steckt bereits alles, was Sie benötigen:

  • Produktstrukturen und Variantenlogik im PLM

  • Auftrags-, Kosten- und Finanzdaten im ERP

  • Produktions- und Qualitätsdaten im MES

  • Echtzeitinformationen aus Automatisierung und IoT

  • Service- und Nutzungsdaten aus dem Feld

 

Was fehlt, ist ein gemeinsamer Kontext.

Die Industrial Data Fabric:

  • strukturiert Daten über Systemgrenzen hinweg

  • harmonisiert unterschiedliche Datenmodelle

  • verknüpft Produkt, Auftrag, Maschine, Variante und Zeitbezug

  • schafft eindeutige Referenzen zwischen Engineering, Produktion und Service

  • stellt konsistente Daten für AI, Simulation und operative Anwendungen bereit

 

Damit entsteht:

  • eine durchgängige Sicht entlang der Wertschöpfung

  • belastbare Entscheidungsgrundlagen

  • reduzierte Integrationskomplexität

  • skalierbare Datenfähigkeit

 

Die Industrial Data Fabric ersetzt keine Systeme. Sie gibt ihnen eine gemeinsame Sprache.

Erst wenn Daten in einem strukturierten Zusammenhang stehen, wird aus Information handlungsfähiges Wissen.

INDUSTRIAL DATA FABRIC

Wenn Wissen nicht zusammenwirkt, entsteht Reibung.

In den meisten Industrieunternehmen sind die richtigen Systeme vorhanden.
Doch sie arbeiten nebeneinander – nicht miteinander.

  • Engineering denkt in Produktstrukturen.

  • Produktion in Arbeitsplänen und Parametern.

  • Service in Seriennummern.

  • Controlling in Kostenstellen und Aufträgen.

 

Alle greifen auf Daten zu. Aber selten auf denselben Kontext.

Die Folge ist keine IT-Schwäche. Sie ist strukturell.

  • Produktänderungen werden nicht durchgängig nachvollzogen

  • Variantenlogiken unterscheiden sich zwischen Systemen

  • Produktionsdaten sind nicht sauber mit Produktversionen verknüpft

  • Betriebsinformationen erreichen das Engineering nur fragmentiert

  • Kennzahlen entstehen aus unterschiedlichen Datenständen

 

Das führt zu:

  • Abstimmungsaufwand

  • verzögerten Entscheidungen

  • inkonsistenter Transparenz

  • begrenzter Skalierbarkeit von AI

  • wachsender technischer Komplexität

 

Nicht weil Systeme schlecht sind. Sondern weil das Wissen darin nicht strukturiert zusammenwirkt.

INDUSTRIAL DATA FABRIC

Die Industrial Data Fabric schafft gemeinsamen Kontext.

Eine Industrial Data Fabric ersetzt keine Systeme. Sie gibt ihnen eine gemeinsame Struktur und definiert eine durchgängige Referenz zwischen: Produkten, Varianten, Aufträgen, Maschinen und Zeit.

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Damit entsteht ein konsistenter Zusammenhang über Engineering, Produktion, Service und Controlling hinweg.

Das bedeutet konkret:

  • Produktversionen sind eindeutig mit Produktions- und Qualitätsdaten verknüpft

  • Varianten sind systemübergreifend konsistent referenziert

  • Betriebsdaten fließen strukturiert zurück in Simulation und Entwicklung

  • Kennzahlen basieren auf einer gemeinsamen Datenlogik

  • AI greift auf kontextualisierte statt isolierte Daten zu

 

Eine Data Fabric sammelt nicht nur Daten. Sie ordnet Bedeutungen.

Und genau dort entsteht der Unterschied zwischen digitaler Infrastruktur und industrieller Entscheidungsfähigkeit.

KEY BUSINESS VALUES

Was eine Industrial Data Fabric konkret ermöglicht.

Wenn Wissen systemübergreifend strukturiert vorliegt, verändert sich nicht die IT – sondern die operative Leistungsfähigkeit.

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Eine Industrial Data Fabric ermöglicht:

  • Durchgängige Transparenz
    Vom Engineering über Produktion bis Service – konsistent, versionssicher, nachvollziehbar.

  • Beherrschbare Variantenkomplexität
    Produkt-, Produktions- und Konfigurationslogiken sind systemübergreifend abgestimmt.

  • Schnellere Management-Entscheidungen
    Kennzahlen basieren auf einer gemeinsamen Datenbasis – nicht auf Excel-Konsolidierungen.

  • Closed-Loop Engineering
    Betriebs- und Qualitätsdaten fließen strukturiert zurück in Entwicklung und Simulation.

  • Skalierbare Industrial AI
    Modelle greifen auf konsistente, kontextualisierte Daten zu – nicht auf isolierte Datensätze.

 

Das Ergebnis ist nicht „mehr Digitalisierung“.
Sondern höhere Entscheidungs- und Anpassungsfähigkeit.

INDUSTRIAL DATA FABRIC

Ohne strukturierte Datenarchitektur bleibt AI isoliert.

Viele Industrieunternehmen starten AI-Initiativen, bevor die strukturelle Grundlage geschaffen ist.

 

Typische Symptome:

  • hoher manueller Aufwand für Datenaufbereitung

  • inkonsistente Trainingsdaten

  • fehlende Versionierung

  • begrenzte Übertragbarkeit auf andere Werke

  • isolierte Pilotprojekte ohne Skalierung

 

Industrial AI ist kein Technologieprojekt. Sie ist das Ergebnis strukturierter Datenfähigkeit.

Dadruch wir AI im industriellen Kontext belastbar:

  • Produkt- und Variantenlogiken sind konsistent

  • Produktionsparameter liegen historisiert vor

  • Qualitätsdaten referenzieren eindeutig

  • Engineering- und Betriebsdaten sind verknüpft

 

Die Industrial Data Fabric ist damit keine Option.
Sie ist die Voraussetzung.

INDUSTRIAL DATA FABRIC

Typische Anwendungsszenarien.

Variantenmanagement

  • konsistente Stücklisten

  • integrierte Änderungsprozesse

  • HPC-gestützte Simulation

  • strukturierte Produktionsübergabe

 

Ergebnis:

höhere Planungssicherheit und reduzierte Fehlerquoten.​​

​Predictive Maintenance und datenbasierte Services

  • Echtzeit-Zeitreihendaten

  • AI-gestützte Wartungsprognosen

  • neue Service-Modelle

 

Ergebnis:

reduzierte Stillstände und zusätzliche Wertschöpfung.​

​Shopfloor-Transparenz und Produktionssteuerung

  • IoT-Datenintegration

  • Echtzeit-KPI-Auswertung

  • datenbasierte Produktionsplanung

 

Ergebnis:

höhere Anlagenverfügbarkeit und bessere operative Steuerung.​

​Compliance und regulatorische Integration

  • durchgängige Traceability

  • strukturierte Auditfähigkeit

  • Integration regulatorischer Anforderungen

 

Ergebnis: 

Compliance & Regulations entlang der Wertschöpfung.

INDUSTRIAL AGILITY

Adapt & Extend – der pragmatische Ansatz.

Industrial Agility entsteht nicht durch radikale Systemwechsel, sondern durch kontrollierte Weiterentwicklung. Adapt & Extend beschreibt einen strukturierten Weg, bestehende Systeme nutzbarer und anschlussfähiger zu machen.

 

Industrial Agility entsteht durch zwei Prinzipien:

ADAPT

Systeme nutzbarer machen.

Bestehende Systeme enthalten wertvolle Funktionen, sind jedoch häufig nicht optimal auf die tatsächlichen Arbeitsweisen im Unternehmen abgestimmt. Adapt bedeutet, diese Lücke gezielt zu schließen.
Typische Beispiele:
  • Rolle-basierte Oberflächen für Mitarbeiter
  • Mobile Anwendungen für Shopfloor oder Außendienst
  • Vereinfachte Workflows
  • Digitale Arbeitsanweisungen
  • Automatisierte Genehmigungsprozesse
 
Ergebnis:
  • Schnellere Prozesse
  • Weniger manuelle Arbeit
  • Höhere Akzeptanz bei Mitarbeitern
EXTEND

Daten über Systemgrenzen hinweg nutzbar machen.

In vielen Industrieunternehmen liegen entscheidende Informationen bereits vor – jedoch verteilt auf verschiedene Systeme. Extend sorgt dafür, dass diese Informationen gemeinsam wirksam werden.
Durch gezielte Low-Code-Integration entstehen:
  • End-to-End Transparenz entlang der Wertschöpfung
  • Echtzeit-Dashboards
  • Datengetriebene Workflows
  • Sichere, rollenbasierte Zugriffe
  • Skalierbare Erweiterung bestehender Systemarchitekturen
 
Ergebnis:
  • Bessere Entscheidungen
  • Höhere Reaktionsfähigkeit
  • Skalierbare Architektur

INDUSTRIAL BUSINESS ECOSYSTEM

Working with the Best.

Formways als Industrial Business Ecosystem entfaltet im Bereich Industrial Data & AI seine volle Stärke.

Wir orchestrieren unsere spezialisierten Ecosystem Partner, um Industrial Data & AI entlang der Wertschöpfung wirtschaftlich tragfähig, operativ umsetzbar  zu entwickeln.

​

  • Branchenspezifische Wertschöpfung wirtschaftlich bewerten

  • Industrial Data & AI prozessnah umsetzbar gestalten

  • Tragfähige Datenarchitekturen und IT-OT-Integration entwickeln

  • Governance, Security und digitale Souveränität sicherstellen

  • Skalierung über Werke und Standorte absichern

  • Organisation und Entscheidungslogiken datenbasiert ausrichten

INDUSTRIAL BUSINESS ECOSYSTEM

Technologie allein schafft keine Wettbewerbsfähigkeit.

Wettbewerbsfähigkeit entsteht, wenn Business-Ziele, Organisation und Technologie strukturiert zusammengeführt werden.

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Die Industrial Data Fabric ist kein Produkt und kein isoliertes IT-Projekt.
Sie ist das Ergebnis bewusster Orchestrierung.

 

formways verbindet dafür:

  • Strategische Zielklarheit

  • Architekturkompetenz

  • Domänenwissen entlang der industriellen Wertschöpfung

  • Spezialisierte Technologie- und Integrationspartner

 

Technologie folgt Business & People. Nicht umgekehrt.

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WHAT´S NEXT

Let´s talk about your future Data Fabric.

Möchten Sie prüfen, ob Ihre bestehende Systemlandschaft strukturell integriert oder nur technisch verbunden ist?

 

Lassen Sie uns gemeinsam analysieren:

 âž” Welche wirtschaftliche Zielsetzung werden verfolgt?

 âž” Welche organisatorische Reife ist vorhanden?

 âž” Wo entstehen Medienbrüche?

 âž” Wo fehlen klare Datenverantwortlichkeiten?

 âž” Wo blockiert fehlende Architektur?

 

Treten Sie mit unserem Team in einen strategischen Dialog.

Architektur beginnt mit einer klaren Entscheidung.

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