
Industrial Agility.
Stabilität bewahren. Zukunftsfähigkeit sichern.
Industrielle Agilität beschreibt die Fähigkeit, operative Stabilität zu sichern und gleichzeitig strukturiert weiterzuentwickeln.
Industrieunternehmen brauchen keine Experimente und keine disruptiven Systembrüche. Sie brauchen belastbare Kernsysteme und eine Datenarchitektur, die gezielte Erweiterungen ermöglicht. Wir unterstützen Sie dabei, bestehende Systemlandschaften strategisch weiterzuentwickeln, AI-Funktionalitäten dort einzusetzen, wo sie operativen Nutzen bringen, und Integrationsbrüche nachhaltig zu reduzieren.
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Warum viele Digitalisierungsinitiativen in der Industrie nicht schnell genug vorankommen.
Viele Initiativen starten mit klaren Zielen – Effizienz, Transparenz, Automatisierung.
Im operativen Alltag verlieren sie an Dynamik. Nicht aus Mangel an Engagement, sondern aufgrund struktureller Hürden.
In der Praxis erleben wir häufig:
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Fehlende, benutzerfreundliche Anwendungen für operative Teams
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Lange Entwicklungszeiten für neue Anwendungen und Anpassungen
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Starre Legacy-Systeme (PLM, MES, ERP), die sich nur schwer erweitern lassen
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Hoher Integrationsaufwand zwischen Engineering, Produktion und Business-Systemen
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Daten sind vorhanden – aber kaum nutzbar für Entscheidungen
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Abhängigkeit von IT-Ressourcen bei gleichzeitigem Fachkräftemangel
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AI-Initiativen bleiben im Pilotstatus ohne echten Business Impact
Die Herausforderung liegt nicht in fehlender Technologie.
Sie liegt in der mangelnden Erweiterbarkeit bestehender Systeme und darin, dass vorhandene Daten nicht effektiv genutzt werden. Genau hier setzt Industrial Agility an.
INDUSTRIAL AGILITY
Adapt & Extend – der pragmatische Ansatz.
Industrial Agility entsteht nicht durch radikale Systemwechsel, sondern durch kontrollierte Weiterentwicklung. Adapt & Extend beschreibt einen strukturierten Weg, bestehende Systeme nutzbarer und anschlussfähiger zu machen.
Industrial Agility entsteht durch zwei Prinzipien:
ADAPT
Systeme nutzbarer machen.
Bestehende Systeme enthalten wertvolle Funktionen, sind jedoch häufig nicht optimal auf die tatsächlichen Arbeitsweisen im Unternehmen abgestimmt. Adapt bedeutet, diese Lücke gezielt zu schließen.
Typische Beispiele:
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Rolle-basierte Oberflächen für Mitarbeiter
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Mobile Anwendungen für Shopfloor oder Außendienst
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Vereinfachte Workflows
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Digitale Arbeitsanweisungen
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Automatisierte Genehmigungsprozesse
Ergebnis:
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Schnellere Prozesse
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Weniger manuelle Arbeit
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Höhere Akzeptanz bei Mitarbeitern
EXTEND
Daten über Systemgrenzen hinweg nutzbar machen.
In vielen Industrieunternehmen liegen entscheidende Informationen bereits vor – jedoch verteilt auf verschiedene Systeme. Extend sorgt dafür, dass diese Informationen gemeinsam wirksam werden.
Durch gezielte Low-Code-Integration entstehen:
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End-to-End Transparenz entlang der Wertschöpfung
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Echtzeit-Dashboards
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Datengetriebene Workflows
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Sichere, rollenbasierte Zugriffe
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Skalierbare Erweiterung bestehender Systemarchitekturen
Ergebnis:
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Bessere Entscheidungen
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Höhere Reaktionsfähigkeit
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Skalierbare Architektur
INDUSTRIAL AGILITY
Strukturierte Erweiterung statt Systembruch.
Industrial Agility bedeutet nicht, alles neu zu machen.
Es bedeutet, bestehende Kernsysteme gezielt und kontrolliert zu erweitern.
Technologien wie Low-Code ermöglichen eine pragmatische Umsetzung solcher Erweiterungen – vorausgesetzt, sie sind sauber architektonisch eingebettet.
Richtig eingesetzt ermöglichen sie:
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Schnelle Entwicklung individueller Industrieanwendungen
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Integration bestehender Kernsysteme (PLM, MES, ERP, CRM)
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Reduzierung klassischer IT-Projektlaufzeiten
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Entlastung interner IT-Ressourcen
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Strukturierte Erweiterung statt Systembruch
Gerade im Mittelstand entsteht so ein kontrollierbarer Weg zwischen:
„Alles neu machen“ und „Alles beim Alten lassen“.
LOW-CODE & AI
Einsatzbereiche entlang der industriellen Wertschöpfung.
Industrial Agility zeigt sich nicht in Konzeptpapieren, sondern im operativen Alltag.
Die folgenden Bereiche sind typische Startpunkte für strukturierte Erweiterungen.
Engineering
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Prozessführung entlang realer Entwicklungsabläufe
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Rollenbasierte, aufgabenspezifische Arbeitsumgebungen
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Systemübergreifende Auswertung von Engineering Daten
Produktion
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Integrierte Shopfloor-Transparenz in Echtzeit
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Digitale, kontextbezogene Arbeits- und Prüfanweisungen
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Durchgängige Performance- und Qualitätsauswertung
Supply Chain
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Integrierte Lieferanten- und Partnerportale
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Datenbasierte Bestands- und Bedarfsoptimierung
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Echtzeit-Transparenz entlang logistischer Prozesse
Service
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Mobile, rollenbasierte Serviceanwendungen
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Transparente Asset- und Zustandsübersicht
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Vorausschauende Wartungs- und Einsatzplanung
What values should you expect.

Efficiency
Automate repetitive or
low-value tasks.

Capability
Give your people new abilities.

Insight
Turn data into prediction & optimization.

Innovation
Create & experiment
with new value streams.
INDUSTRIAL AGILITY BEDEUTET AUCH
AI dort einsetzen, wo unmittelbar Nutzen entsteht.
AI sollte kein isoliertes Innovationsprojekt sein.
Ihr Wert entsteht dort, wo sie bestehende Prozesse ergänzt, konkrete betriebliche Herausforderungen löst und echten Nutzen für den Menschen schafft.
Typische industrielle Anwendungsfelder:
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Predictive Intelligence & Insights
Proaktive Entscheidungen ermöglichen und vorausschauend handeln -
Qualitätsfrüherkennung
Abweichungen früh erkennen und Ausschuss gezielt reduzieren -
Operations & Resource Planning
Planung automatisieren, Nachfrage und Engpässe vorhersagen und Abläufe beschleunigen -
Automatisierte Entscheidungsunterstützung
Schnellere und fundierte Entscheidungen auf Basis von Daten treffen -
Intelligente Assistenzsysteme
Mitarbeitende im Alltag unterstützen und Prozesse effizienter gestalten -
Knowledge Management
Den Umgang mit unstrukturiertem, komplexem und verteiltem Wissen nachhaltig verbessern -
Compliance & Risk Management
Compliance sicherstellen, Risiken früh erkennen und fundierte Handlungsempfehlungen ableiten
Der entscheidende Unterschied:
Diese Anwendungsfälle entstehen nicht isoliert, sondern werden gezielt in bestehende Prozesse und Systeme integriert. Denn entscheidend ist nicht die technologische Machbarkeit, sondern die Integration in bestehende Abläufe.
INDUSTRIAL DATA FABRIC
Architektonisch sauber – nicht isoliert.
Architektur ist der Stabilitätsanker industrieller Agilität.
Einzelne Anwendungen ohne Integrationsstrategie erzeugen neue Komplexität statt Agilität.
Deshalb muss jede Erweiterung in eine klare Gesamtarchitektur eingebettet sein.
Eine tragfähige Architektur berücksichtigt:
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Saubere Datenmodelle
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IT/OT-Konnektivität
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Cloud-fähige Skalierung
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API-basierte Integration
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Klare Governance
Im Rahmen unseres Industrial Business Ecosystems verbinden wir Technologie, Industrieexpertise und strukturierte Entscheidungslogik zu einer integrierten Erweiterungsarchitektur.
LOW-CODE & AI
Warum Industrieunternehmen auf Low-Code setzen.
Industrieunternehmen stehen unter zunehmendem Druck: komplexe Systemlandschaften, steigende Anforderungen und gleichzeitig der Bedarf, schneller auf Veränderungen zu reagieren.
Klassische Softwareentwicklung kann mit dieser Dynamik oft nicht Schritt halten.
Neue Anwendungen dauern Monate – während Fachbereiche kurzfristig Lösungen benötigen.
Low-Code als Beschleuniger.
Statt monatelanger Entwicklungsprojekte entstehen innerhalb weniger Wochen funktionierende Lösungen, die direkt im operativen Umfeld eingesetzt werden können.
Anwendungen können bis zu 5–10x schneller entwickelt und flexibel an neue Anforderungen angepasst werden.
Was Sie konkret erreichen.
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Schnellere Umsetzung von konkreten Anwendungsfällen
Applikationen innerhalb von Wochen statt Monaten realisieren -
Nahtlose Integration
Verbindung von PLM, MES, ERP und weiteren Systemen ohne komplexe Individualentwicklung -
Mehr Flexibilität
Anwendungen jederzeit an neue Anforderungen anpassen -
Entlastung der IT
Fachbereiche aktiv einbinden und schneller Ergebnisse erzielen -
Bessere User Experience
Intuitive Anwendungen für Engineering, Produktion und Service
Es geht nicht um Veränderung um der Veränderung willen.
Es geht um stabile Weiterentwicklung und industrielle Agilität.

WHAT´S NEXT
Let´s talk about Industrial Agility.
Bevor konkrete Initiativen gestartet werden, ist eine klare Einordnung der Ausgangssituation entscheidend.
Gemeinsam klären wir:
➔ Welche Systeme sind strategisch relevant?
➔ Wo entstehen Integrationsbrüche?
➔ Welche Use Cases haben wirtschaftliche Priorität?
➔ Welche internen Ressourcen stehen zur Verfügung?
Industrial Agility beginnt nicht mit einem Tool.
Sie beginnt mit Klarheit.
