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Engineering Modernization.

Industrieunternehmen arbeiten heute mit leistungsfähigen Engineering-Systemen.

CAx funktioniert – und trotzdem entsteht im Alltag ein hoher Aufwand: Änderungen führen zu Abstimmungen, Entscheidungen dauern länger als nötig und Zusammenhänge müssen immer wieder neu geklärt werden.

Der Grund liegt selten in den Tools selbst. Er liegt darin, dass Daten nicht durchgängig miteinander verknüpft sind.

Genau hier entsteht der größte Hebel für Effizienz – und die Grundlage für Industrial Agility.

Wo im Alltag tatsächlich Zeit verloren geht.

Industrieunternehmen haben in den letzten Jahren in ihre Engineering-Systeme investiert.
Der erwartete Effekt bleibt im Alltag jedoch oft aus – insbesondere dann, wenn sich Anforderungen ändern oder Entscheidungen vorbereitet werden müssen.​

Im Alltag zeigt sich das immer wieder in konkreten Situationen – etwa dann, wenn sich Anforderungen ändern, Varianten bewertet werden oder Entscheidungen vorbereitet werden müssen.

Eine Anforderung ändert sich und plötzlich entstehen Fragen:

  • Welche Komponenten sind betroffen?

  • Welche Version ist aktuell?

  • Welche Auswirkungen hat das auf andere Bereiche?

 

Die Antworten darauf sind oft nicht direkt verfügbar.

Informationen müssen zusammengesucht, abgeglichen und eingeordnet werden.

 

Die Auswirkungen zeigen sich dabei selten nur im Engineering.

Sie entstehen vor allem in der Abstimmung mit Produktion, Einkauf oder Service – also genau dort, wo die Informationen weiterverwendet werden.

DER KMU REALITY CHECK

Warum bestehende Systeme dieses Problem nicht lösen.

Die meisten Unternehmen verfügen über Systeme wie CAD, PDM und ERP.

Jedes dieser Systeme erfüllt seine Aufgabe zuverlässig und genau deshalb liegt das Problem meist nicht auf dieser Ebene.

Was fehlt, ist die durchgängige Verbindung zwischen diesen Systemen.

Anforderungen, Engineering-Daten und Stücklisten existieren, stehen aber oft nebeneinander, statt miteinander in Beziehung zu stehen – ganz zu schweigen von Informationen aus anderen Unternehmensbereichen, die im Engineering häufig gar nicht oder erst spät verfügbar sind.
Im Alltag führt das dazu:
  • Auswirkungen von Änderungen sind nicht sofort sichtbar

  • Inkonsistenzen entstehen zwischen Systemen

  • Fehlende Entscheidungslogiken erzeugen Abstimmungsaufwand

"AI im Engineering scheitert selten an Technologie – sondern an fehlenden Zusammenhängen zwischen Anforderungen, Systemen und Daten."
 

Andreas Hahn | Founder & CEO of formways

Warum klassische Ansätze meist nicht ausreichen.

Traditionell arbeiten Industrieunternehmen arbeiten mit klassischen CAx- oder Engineering- Dienstleistern.

Diese leisten einen wichtigen Beitrag in der Umsetzung – insbesondere bei Konstruktion, Modellierung und Detailengineering.

Was dabei jedoch meist nicht adressiert wird, ist die strukturelle Ebene dahinter:

  • Durchgängige Daten- und Modellstrukturen

  • Transparente Zusammenhänge zwischen Anforderungen und Systemen

  • Konsistenz entlang der industriellen Wertschöpfungskette

Engineering Modernization schafft die Grundlage, Komplexität beherrschbar zu machen – fachlich, organisatorisch und datenbasiert. Denn sie entsteht nicht durch mehr Abstimmung, sondern wird durch sichtbare Zusammenhänge und strukturierte Daten steuerbar. Genau hier beginnt beherrschbare Entwicklung.

Komplexität beherrschbar machen.

Unternehmen, die ihre Entwicklung im Griff haben, verlassen sich nicht auf Einzelinformationen oder Abstimmungsschleifen, sondern arbeiten mit klaren Zusammenhängen zwischen Anforderungen, Systemen und Daten. Genau dadurch entstehen Transparenz, bessere Entscheidungen und ein deutlich beherrschbarerer Entwicklungsprozess.

Sie stellen sicher, dass:
  • Anforderungen mit Systemen und Komponenten verknüpft sind
  • Änderungen ihre Auswirkungen sofort sichtbar machen
  • Daten konsistent über Systeme hinweg genutzt werden

ENGINEERING-DATEN ALS ASSET

Engineering-Daten werden erstmals wirklich nutzbar und entwickeln sich zum strategischen Asset.

Steigende Kosten, volatile Lieferketten, Nachhaltigkeitsanforderungen sowie zunehmende Compliance- und Regulierungsvorgaben erhöhen den Druck auf Industrieunternehmen.

Transparenz in der Entwicklung wird damit zum geschäftskritischen Faktor.

Unternehmen müssen nachvollziehen können:
  • welche Anforderungen umgesetzt wurden
  • wie Änderungen entstanden sind
  • welche Auswirkungen sie auf Produkt und Dokumentation haben

TRANSPARENZ ALS RISIKOKONTROLLE

Fehlende Transparenz ist kein IT-Thema und keine CAD-Funktion.
Sie ist ein Geschäftsrisiko.

Wenn Kosten, Lieferketten, Nachhaltigkeit und Regulierung zunehmen, werden fehlende Zusammenhänge schnell zu Risiken für Entscheidungen, Qualität und Time-to-Market.

Bis zu 80 % der späteren Emissionen und Lifecycle-Kosten werden in frühen Designphase festgelegt.

Wer Nachhaltigkeit erst in der Produktion oder im Betrieb adressiert, optimiert Symptome nicht Ursachen.​​

Genau hier setzt der Shift-Left-Ansatz an.

  • Nachhaltigkeit früh mitgestalten

  • Energie- und CO₂-Auswirkungen reduzieren

  • Lifecycle-Kosten früh optimieren

  • Nachhaltigkeitsziele in Entscheidungen integrieren

SHIFT LEFT IM ENGINEERING:

Ein Großteil von Lifecycle-Kosten und Emissionswirkungen wird bereits in frühen Entwicklungsphasen festgelegt.

Probleme früher sichtbar machen statt später teuer korrigieren – das reduziert Risiken, Kosten und Komplexität zugleich.

Zusammenhänge sichtbar machen, Entscheidungen absichern und Komplexität beherrschbar halten. Genau darin liegt der Kern moderner Entwicklung. Engineering Modernization setzt genau hier an und schafft die Grundlage, diese Transparenz strukturiert nutzbar zu machen.

WIRKUNG IM OPERATIVEN ALLTAG

Engineering Modernization.

Engineering Modernization bedeutet nicht, alles komplett neu zu erfinden bzw. entsprechende Tools zu wechseln.

Es bedeutet, die bestehende Systemlandschaft gezielt so weiterzuentwickeln, dass Daten zusammenwirken und Zusammenhänge sichtbar werden.

Im Kern geht es um:

  • Anforderungen, Engineering und Stückliste miteinander zu verknüpfen

  • Abhängigkeiten und Auswirkungen von Änderungen transparent zu machen

  • modellbasierte Zusammenhänge über Anforderungen, Systeme und Daten aufzubauen

  • Daten über Systemgrenzen hinweg konsistent zu halten

MODEL-BASED DENKEN

Engineering Modernization schafft Wirkung – für Business, People und Technology.

Von effizienteren Entwicklungsabläufen bis zu nutzbaren Daten für AI.

Business.
  • Time-to-Market verkürzen

  • Kosten nachhaltig senken

  • Produktivität steigern

People.
  • Entscheidungen absichern

  • Komplexität beherrschen

  • Risiken reduzieren

Technology.
  • AI nutzbar machen

  • Wert aus Daten erschließen

  • Integration skalierbar machen

Engineering Modernization schafft die Grundlage, Informationen nicht nur zu verwalten, sondern in modellbasierten Strukturen nutzbar zu machen.

formways.CORE

CORE unterstützt Industrieunternehmen dabei, wirtschaftliche Tragfähigkeit, organisatorische Umsetzbarkeit sowie technologische Realisierbarkeit fundiert zu bewerten – bevor signifikante Ressourcen gebunden werden.

Engineering Modernization erfordert mehr als Technologie.

Entscheidend ist die Fähigkeit, relevante Fragestellungen zu priorisieren, Optionen zu bewerten und Umsetzbarkeit realistisch einzuschätzen.

formways CORE strukturiert genau diesen Prozess:

  • Clarity & Commitment

  • Orientation & Options

  • Reality & Readiness

  • Enablement & Execution

formways.CORE

Unsere Sprints schaffen in wenigen Tagen einen strukturierten Einstieg in formways CORE und legen damit die Grundlage für mehr Industrial Agility. Sie schaffen Klarheit, strukturieren realistische Optionen und prüfen die grundlegende Umsetzbarkeit als Basis für Validierung und anschließende Umsetzung.

Chancen erkennen. Realistisch bewerten. Richtig entscheiden.

Engineering Modernization Sprint.

Viele Industrieunternehmen beschäftigen sich aktuell damit, ihre Entwicklung effizienter zu gestalten und besser zu strukturieren – stehen dabei aber noch am Anfang oder arbeiten mit fragmentierten und isolierten Ansätzen.

Es fehlt an Klarheit, wie Anforderungen, Engineering und Stückliste sinnvoll zusammenwirken sollten, wo entlang der Wertschöpfung konkret Aufwand entsteht und welche Ansatzpunkte auf Basis der bestehenden Systeme und Daten realistisch umsetzbar sind. Gleichzeitig steigen die Anforderungen durch Themen wie Nachhaltigkeit, Compliance und zunehmende Daten- und AI-Initiativen – ohne dass die dafür notwendige Transparenz und Datenbasis vorhanden ist.

Der Engineering Modernization Sprint schafft Klarheit.

Die Herausforderungen.

  • Engineering funktioniert – aber nicht im Zusammenspiel
    Einzelne Bereiche arbeiten effizient, doch die Zusammenhänge zwischen Anforderungen, Engineering und Stückliste sind nicht durchgängig abgebildet.

  • Entscheidungen werden unnötig komplex
    Fehlende Transparenz über Anforderungen, Änderungen und Auswirkungen führt zu Abstimmung, Unsicherheit und Verzögerungen.

  • Daten sind vorhanden – aber nicht nutzbar
    Relevante Informationen liegen verteilt in bestehenden Systemen, können aber ohne Struktur und Verknüpfung nicht effektiv genutzt werden.

  • Der nächste Schritt ist mit Unsicherheit verbunden
    Der Bedarf nach Verbesserung ist sichtbar – gleichzeitig besteht die Sorge, bestehende Abläufe zu destabilisieren oder funktionierende Systeme zu verschlechtern.

So arbeiten wir.

Der Engineering Modernization Sprint folgt einem klar strukturierten und zeitlich fokussierten Vorgehen.
Innerhalb weniger Tage werden zentrale Fragestellungen gemeinsam mit den relevanten Fachbereichen bearbeitet, Zusammenhänge sichtbar gemacht und konkrete Ansatzpunkte zu einer fundierten Entscheidungsgrundlage verdichtet.

  • Wo entsteht in Ihrer Entwicklung heute konkret Aufwand – und warum?

  • Was ist auf Basis Ihrer bestehenden Systeme und Daten realistisch verbesserbar?

  • Wie sieht ein sinnvoller nächster Schritt aus, um Struktur und Transparenz gezielt aufzubauen?

Unser gemeinsames Ziel im Sprint.

Sie gewinnen Transparenz über Ihre aktuelle Situation, identifizieren klar definierte Problemfelder und leiten daraus abgestimmte Prioritäten sowie ein gemeinsames Zielbild ab.
Ergänzt wird dies durch konkrete Maßnahmen und eine umsetzbare Roadmap für die nächsten Schritte.

  • Relevante Ansatzpunkte identifizieren
    Sie verstehen, wo in Ihrer Entwicklung konkret Aufwand entsteht – und an welchen Stellen strukturierte Zusammenhänge den größten Hebel bieten, von Engineering über Produktion bis hin zu Service und Qualität.

  • Umsetzbarkeit realistisch bewerten
    Sie erhalten eine klare Einschätzung, was auf Basis Ihrer bestehenden Systeme und Daten heute sinnvoll umsetzbar ist – inklusive Abhängigkeiten und möglicher Risiken.

  • Fundierte Entscheidung treffen
    Sie erhalten eine belastbare Entscheidungsgrundlage für die nächsten Schritte – mit klar priorisierten Maßnahmen und einer konkreten Empfehlung zur Umsetzung.

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Warum wir bewusst auf das Sprint-Format im industriellen Mittelstand setzen.

Das Sprint-Format stammt ursprünglich aus der Produktentwicklung und wurde entwickelt, um komplexe Fragestellungen in kurzer Zeit strukturiert zu bearbeiten und fundierte Entscheidungen zu ermöglichen.

Gerade im industriellen Mittelstand mit gewachsenen Strukturen, komplexen Systemlandschaften und begrenzten Ressourcen ist dieser Ansatz besonders wirksam: Statt langwieriger Analyseprojekte werden in wenigen Tagen relevante Fragestellungen geklärt, Optionen bewertet und eine realistisch umsetzbare Richtung definiert – auf Basis bestehender Prozesse, Daten und Systeme.

So entsteht die Grundlage für Industrial Agility – die Fähigkeit, fundierte Entscheidungen zu treffen und diese schnell und wirksam in die Umsetzung zu bringen.

Next Steps.

Strategische Klarheit beginnt mit einem strukturierten Austausch

CORE richtet sich an Industrieunternehmen, die vor komplexen Entscheidung stehen und diese nicht isoliert, sondern strukturiert und wirtschaftlich fundiert treffen wollen.

Wenn Sie aktuell vor einer strategischen Fragestellung im Kontext von Digitalisierung, Automatisierung Industrial Data & AI stehen – dann lohnt sich ein strukturierter Austausch.

Beschreiben Sie uns kurz Ihre Ausgangssituation, die zentrale Fragestellung und den zeitlichen Horizont.

Wir kontaktieren Sie und prüfen gemeinsam, ob und wie CORE sinnvoll eingesetzt werden kann.

Vielen Dank für Ihre Anfrage!

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